Wir stellen vor: Nastasia Balli

MFIT Redaktion
Mitarbeitende

Sie leiten Gruppenkurse, erstellen Trainingspläne und sorgen für eine optimale Betreuung unserer Kunden: Unsere Mitarbeitenden. Doch wer sind sie und wie sind sie in die Fitnessbranche gekommen? In dieser Rubrik kommen unsere Mitarbeitenden zu Wort.

Nastasia Balli:
«ich versuche in jedem Training besser zu sein, als beim letzten mal.»

Seit Juli 2015 mit dabei im MFIT Kreuzlingen als Fitnessinstruktorin.

Was macht das MFIT für dich aus?
Die MFIT Trainingszentren liefern die perfekte Voraussetzung, um sportliche Ziele zu erreichen! Wenn Kunden Veränderungen durch Training erwarten, werden sie im MFIT nicht enttäuscht. Ein ganz besonderes Merkmal ist die Betreuung bei MFIT. Wir Mitarbeiter verfügen über fundierte Fachkenntnisse und unsere Kunden wissen das zu schätzen. Wir sorgen dafür, dass jeder Kunde das Bestmögliche aus sich herausholen kann, ob es nun im gesundheitlichen- oder leistungsorientierten Bereich ist. Ein zusätzlicher Vorteil sind natürlich die vielen MFIT Standorte und dass sich die Physiotheraphie direkt im Haus befindet.

Wie oft trainierst du wöchentlich?
Sport ist für mich kein „Müssen“. Viel mehr ist das Training im Fitnesscenter eine meiner Leidenschaften. Deshalb trainiere ich 4- bis 5-mal pro Woche im Studio. Das gleicht mich aus und hält mich fit.

Wie würdest du die Atmosphäre im MFIT beschreiben?
Bei uns in Kreuzlingen ist die Atmosphäre sehr familiär, man kennt sich und begrüsst sich beim Namen. Am besten ist die Stimmung an den Wochenenden oder nach Gruppenkursen, wenn zum Beispiel über ein hartes Training mit viel Freude und Humor geredet wird.

Was ist deine Lieblingsübung/-kurs/-gerät und wieso?
Ich mag die Abwechslung. Wenn ich etwas auswählen müsste, wäre es der eGym. Die Einstellungen des Negativ-Trainings sind effektiv und haben mich im Training weiter gebracht. Um abzuschalten finde ich Yoga sehr entspannend.

Welche Übung/Kurs/Gerät magst du nicht und wieso?
Ich bin ein echter Trainingsmuffel was Bauchübungen anbelangt.

Wie bist du in die Fitness-Branche gekommen? 
Meine erste Stunde in einem Fitnesscenter war eine Tae Bo Stunde. Von da an konnte ich mir ein Leben ohne Fitness nicht mehr vorstellen. Ich machte nebenberuflich eine Weiterbildung zur Fitnessinstruktorin und Personaltrainerin. Durch meine Physiotherapeutin bin ich dann schlussendlich im MFIT gelandet.

Was sind deine persönlichen Sportziele? Worauf bist du besonders stolz?
Besonders stolz bin ich auf meine eiserne Disziplin und dass ich gleich beim ersten Bodybuilding-Wettkampf in der Bikiniklasse bei den Juniorinnen den 1. Platz erreichte. Danach nahm ich an vier weiteren Wettkämpfen teil. Momentan gehe ich es aber ein bisschen lockerer an. Denn im Vordergrund steht die Gesundheit.

Wie überwindest du den inneren Schweinehund?
Für mich gehört Sport einfach zum Alltag dazu. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal den inneren Schweinehund überwinden musste. 

Hast du ein Sport- oder Fitnessvorbild?
Eigentlich nicht. Ich versuche einfach, bei jedem Training besser zu sein als beim letzten Mal.

Was gönnst du dir nach einem harten Training?
Etwas Gutes zu Essen, Entspannung bei einem Spaziergang in der Natur oder auch mal ein heisses Bad. 

Was ist dein Lieblingsgericht, wenn du dir mal was gönnst?
Ganz klar Eis – am liebsten das von Ben & Jerry’s. Ich probiere aber auch immer wieder gerne neue Eis-Sorten. 

Was ist deine Lieblingsmusik beim Training?
Immer wieder was anderes. Aber am liebsten höre ich Hip Hop beim Training.

Was ist dein Trainingsmotto?
Gesund und stark bleiben.

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