Wir stellen vor: Corina Akhave

MFIT Redaktion
Mitarbeitende

Sie leiten Gruppenkurse, erstellen Trainingspläne und sorgen für eine optimale Betreuung unserer Kunden: Unsere Mitarbeitenden. Doch wer sind sie und wie sind sie in die Fitnessbranche gekommen? In dieser Rubrik kommen unsere Mitarbeitenden zu Wort.

Corina Akhave:
«Nach 2 Jahren Bürojob spürte ich, dass ich mehr Bewegung im Beruf brauche.»

Mit dabei, seit es MFIT gibt (2011).  Fitnessinstruktorin und Kursleiterin (PowerYoga, Pilates, Bodytoning, MAX, Step & Tone) am Standort Chur.

Was macht das MFIT für dich aus?
Es wird ein qualitativ hochwertiges Betreuungskonzept angeboten, was die Arbeit für mich als Instruktorin interessant macht.

Wie oft trainierst du wöchentlich?
Ich mache 1- bis 2-mal Krafttraining, gehe 1- bis 2-mal joggen und unterrichte zwischen 4 und 5 Gruppenkurse pro Woche.

Wie würdest du die Atmosphäre im MFIT beschreiben?
Die Leute kennen sich und freuen sich einander zu sehen!

Was war dein witzigster Moment oder deine peinlichste Panne im MFIT?
In einem Gruppenkurs riss mir einmal meine Hose! Zum Glück hatte ich eine Ersatzhose dabei! 🙂

Was ist deine Lieblingsübung/-kurs/-gerät und wieso?
Power Yoga tut mir einfach gut. Es vereint Kraft, Beweglichkeit und Entspannung.

Welche Übung/Kurs/Gerät magst du nicht und wieso?
Zumba – es erwischt mich immer auf dem falschen Fuss! Die Bizepsmaschine ist auch nicht so mein Freund.

Wie bist du in die Fitness-Branche gekommen? 
Ich war schon immer ziemlich sportlich und bin seit meiner Kindheit in diversen Sportvereinen aktiv. Nach 2 Jahren Bürojob spürte ich, dass ich mehr Bewegung im Beruf brauche und habe vor bald 25 Jahren eine Gymnastikausbildung in Zürich absolviert. So bin ich immer mehr in die Fitnessbranche hineingerutscht und habe Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt.

Was sind deine persönlichen Sportziele? Worauf bist du besonders stolz?
Ich bin stolz darauf, dass ich auch nach so vielen Jahren immer noch Freude an der Bewegung habe und viele Leute dazu motivieren kann. Ich nehme manchmal an Läufen teil, doch die Rangierung ist für mich nebensächlich. Der Weg ist das Ziel!

Wie überwindest du den inneren Schweinehund?
Motivationsprobleme fürs Training kenne ich eigentlich nicht. Manchmal muss ich mich aber motivieren, mehr an meine Grenzen zu gehen und das gelingt dann je nach Tag vielleicht in einem Gruppenkurs besser als alleine beim Krafttraining.

Hast du ein Sport- oder Fitnessvorbild?
Ich durfte in meiner Tätigkeit als Fitnessinstruktorin schon einige sehr starke Persönlichkeiten kennenlernen. Zum Beispiel eine junge Frau, die eine komplexe Hüftoperation hatte. Bereits vor der Operation hat sie muskulär das Maximum herausgeholt und kurz danach durfte ich sie im MFIT wieder betreuen. Sie hatte zu Beginn bei jedem Schritt Schmerzen, doch sie hat nicht aufgegeben und wenige Monate nach der Operation traf ich sie per Zufall auf einer Bergwanderung. Ich bewundere ihre starke Willenskraft und wie sie mit der schwierigen Situation umgegangen ist

Was ist dein Lieblingsgericht, wenn du dir mal was gönnst?
Schokolade ist bei mir immer richtig – egal ob kalt oder warm, flüssig oder fest.

Was ist deine Lieblingsmusik beim Training?
Ich höre nur in den Gruppenkursen Musik. Beim Krafttraining und beim Joggen stört es mich. Da gehöre ich bereits zur älteren Generation. 

Was ist dein Trainingsmotto?
Go for it – das gute Gefühl nach dem Training motiviert für mehr!

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