Wir stellen vor: Elisabeth Rohner

MFIT Redaktion
Mitarbeitende

Sie leiten Gruppenkurse, erstellen Trainingspläne und sorgen für eine optimale Betreuung unserer Kunden: Unsere Mitarbeitenden. Doch wer sind sie und wie sind sie in die Fitnessbranche gekommen? In dieser Rubrik kommen unsere Mitarbeitenden zu Wort.

ELISABETH ROHNER:
«MIT ALTEN ROCKSONGS FLIEGT S‘ LISELI DURCH DEN RAUM.»

Seit der Eröffnung des MFIT Thal im September 2016 im MFIT dabei. Bereichsleiterin Gruppenkurse Wil seit 2019 und Kursleiterin an den Standorten Thal, Silberturm und Wil.

Was macht das MFIT für dich aus?
Mir gefällt das freundliche Auftreten vom MFIT. Vor allem, weil es ganz ohne «Schnickschnack» auskommt und alles sauber und schön ist. Unsere Kundschaft nehme ich als aufgeschlossen, dankbar und freundlich wahr, was mir sehr zusagt. Auch gefällt mir, dass wir mit Physiopartnern wie Medbase zusammenarbeiten und dass unter uns Trainern eine gute Stimmung herrscht.

Wie oft trainierst du wöchentlich?
5-7 Mal. Ich unterrichte an vier Tagen die Woche an den verschiedenen Standorten in Thal, im Silberturm und in Wil. An den Wochenenden bin ich zusätzlich als Ausbildnerin im Bereich Groupfitness für Antara®, M.A.X. und BOOST für die star education AG, Zürich, im Einsatz.

Wie würdest du die Atmosphäre im MFIT beschreiben?
Freundlich, zuvorkommend, motivierend, unkompliziert, unterstützend – ganz einfach sehr angenehm!

Was war dein witzigster Moment oder deine peinlichste Panne im MFIT?
Wider dem tierischen Ernst bemühe ich mich, in meinen Stunden auch mal witzig rüberzukommen. Gerne fordere ich meine Teilnehmer dann heraus, etwas zu tun, was sie aus ihrer Komfortzone lockt.

Was ist deine Lieblingsübung/-kurs/-gerät und wieso?
Ich liebe Gruppentraining! Davon dann am liebsten gleich viele verschiedene Kurse, zum Beispiel TôsôX, Antara®, BOOST, M.A.X. oder Bodytoning. Auf der Trainingsfläche ist der Freihantelbereich mein Favorit.

Welche Übung/Kurs/Gerät magst du nicht und wieso?
Fahrradfahren! Ich bin im wunderschönen Appenzellerland aufgewachsen und Fahrradfahren war für mich immer so mühsam, dass ich bis heute nicht auf den Geschmack gekommen bin. Obwohl ich ja jetzt am Bodensee wohne…

Wie bist du in die Fitness-Branche gekommen? 
Als Skilifttochter und begeisterte Turnerin war ich schon immer gerne in Bewegung. Wegen einer Verletzung konnte mein Tanzpartner beim Rock’n’Roll nicht mehr tanzen, so fehlte mir plötzlich ganz viel Bewegung. Mein damaliger Lebenspartner brachte mich erstmals in eine Aerobic-Stunde und ein Jahr später war ich dann selber Aerobic-Trainerin.

Was sind deine persönlichen Sportziele? Worauf bist du besonders stolz?
Ich bin über 50 Jahre alt und trainiere für mich so, dass mein Körper immer auf Anpassungen reagieren muss. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Teilnehmenden noch viele weitere Jahre aktiv sein zu können. Es gibt Kunden, die trainieren schon seit über 20 Jahren bei mir. Das finde ich super!

Wie überwindest du den inneren Schweinehund?
Mit einer List: Indem ich mich für mein persönliches Training meistens mit einer Trainingspartnerin oder einem Trainingspartner verabrede! Das motiviert beide, etwas mehr zu leisten. Wenn ich andere unterrichte, brauche ich meinen inneren Schweinehund nicht zu überwinden. Da bin ich nach wie vor immer sehr motiviert – sonst würde ich es nicht mehr tun.

Hast du ein Sport- oder Fitnessvorbild?
Ganz viele sogar: Erfolgreiche Sportler aus den verschiedensten Bereichen, die dennoch mit den Füssen auf dem Boden geblieben sind. Bei sportlichen Leistungen werde ich sehr emotional – ob ich es nun im Fernsehen mitbekomme oder direkt vor Ort bin. Mich überwältigt, was Menschen alles leisten können! Vor allem im Wissen, wie hart und steinig der Weg an die Spitze ist.

Was ist dein Lieblingsgericht, wenn du dir mal was gönnst?
Ich liebe Essen und ich esse alles, worauf ich Lust habe. Cordon Bleu mit Pommes und Pizza stehen hoch auf der Liste. Mein Vater pflegte immer zu sagen: «Nichts ist Gift, alles ist Gift, auf die Menge kommt es an!» Das halte ich nach wie vor für eine sehr passende Aussage.

Was ist deine Lieblingsmusik beim Training?
Je nach Kurs – aber unter uns gesagt: Mit alten Rocksongs fliegt «s’Liseli» durch den Raum. 😉

Was ist dein Trainingsmotto?
Gib in jedem Training dein Bestes.

 

 

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