Leute, ich bin in Feierlaune!

MFIT Redaktion
Motivation

Hinter mir liegen neun emotionale Monate mit Höhen und Tiefen. Ich habe gekämpft und ausgeharrt, bin in alte Muster gefallen, habe mich mit Simons unermüdlicher Unterstützung immer wieder aufgerappelt und Rückschläge überwunden. Und jetzt zeigt die Waage, dieses gnadenlose Ding, satte 20 Kilo weniger an. Leute, 20 Kilo!

Ihr wisst es mittlerweile – ich bin nicht der Typ, der sich an Zahlen festhält. Doch beim letzten Fitness-Check war plötzlich alles anders. Als mich mein MFIT Instruktor Simon aufforderte, mich auf die Waage zu stellen, hatte ich wie jedes Mal ein mulmiges Gefühl. Da war sie wieder, diese Angst. Angst, das Ziel nicht erreicht zu haben. Angst, versagt zu haben. Angst, Simon – der mich so grossartig unterstützt auf meinem Weg zu einem leichteren Leben – enttäuscht zu haben. Doch dann sah ich sie, diese Zahl: 135 Kilo. Ich traute meinen Augen nicht. Das sind ganze 20 Kilo weniger als noch vor neun Monaten, als ich das erste Mal im MFIT auf dieser Waage stand. Meine Freude war unübersehbar: Meine Mundwinkel formten sich nach oben zu einem breiten Grinsen, meine Augen glänzten und meine rausgedrückte Brust drohte, gleich vor Stolz zu platzen.

Weniger Gewicht, mehr Selbstbewusstsein

20 Kilo sind für mich weit mehr als nur ein Teilziel. Schliesslich dachte ich jahrelang, dass es immer nur die anderen sind, die es schaffen. Ich aber, ich werde es nie schaffen, abzunehmen. Davon war ich überzeugt, der Gedanke sass tief in mir. Und nun habe ich es doch geschafft. Ich – Lukas – habe 20 Kilo in neun Monaten abgenommen. Und das, meine Freunde, ist ein grossartiges Gefühl. Es ist pure Selbstbestätigung, mein Selbstbewusstsein wurde mit nur einem Blick auf die Waage in die Höhe katapultiert. Danke, Simon! Ohne meinen MFIT Instruktor hätte ich das nie geschafft. Er war es, der von Anfang an an mich geglaubt hat. Er hat mir gezeigt, wie ich gesünder esse und trotzdem satt werde. Durch ihn habe ich ganz neue Lebensmittel entdeckt und auch mein aktuelles Lieblingsgericht. Ausserdem hat mir Simon mit seiner sanften, aber bestimmten Art immer wieder klargemacht, dass ich es mit regelmässigem Training schaffe, mein Ziel zu erreichen.

Lukas hat in rund 9 Monaten ein sichtbares Resultat erzielt, wie der Vorher-Nachher-Vergleich deutlich zeigt. Zwischen den beiden Bildern liegen 20 Kilo. Bravo Lukas und weiter so!

Es ist noch ein weiter Weg

Natürlich hat sich Simon mit mir gefreut, genauso wie meine Familie und meine Freunde, die ich am gleichen Tag noch angerufen habe. Simon hat mich gelobt für meinen Etappensieg. Vor allem auch dafür, dass ich bei 20 Kilo insgesamt nur drei Kilo Muskelmasse verloren habe, die restlichen 17 Kilo sind Fettmasse und Wasser. Auch meinen BMI-Wert habe ich von 46,6 auf 41,0 gesenkt. Gleichzeitig hat Simon mich sanft daran erinnert, dass wir trotz 20-Kilo-Erfolg noch am Anfang stehen. Genau genommen entsprechen die 20 Kilo erst zwei Fünftel meines Endziels. Darum ist es wichtig, jetzt nicht euphorisch zu werden, sondern weiterhin das Gewicht im Auge zu behalten. Also weiterhin das Essen zu kontrollieren und weiterhin regelmässig ins Training zu gehen. Nach solch einem Teilerfolg ist die Gefahr gross, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Und dann geht das Gewicht gemäss Simon ganz schnell wieder rauf.

«Der Fitness-Check offenbart alle relevanten Informationen. Darunter auch den Body Mass Index, den BMI, der das Körpergewicht in normal, leicht übergewichtig und adipös einteilt. Ein Wert von 18,5 bis 25 entspricht dem Normalgewicht, ab 25 liegt leichtes Übergewicht vor und ab 30 spricht man von Adipositas, also Übergewicht. Bei Lukas streben wir einen Wert von 30 bis 35 an, um gesundheitlichen Risiken wie Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen oder Organverfettung entgegenzuwirken», sagt Simon. 

Motiviert in die Zukunft

Soweit will ich es nicht kommen lassen. Schliesslich habe ich mich an die verbesserte Ausdauer und die neue Kraft im Alltag gewöhnt. Ich möchte weiterhin meine Velorunden drehen und drei- bis fünfstündige Wanderungen im Alpstein unternehmen können – denn das bereitet mir Freude. Ausserdem kann ich dank der kleineren Grösse mittlerweile in mehr Kleidergeschäften einkaufen und übrigens auch zu günstigeren Preisen. Nun bekomme ich eine Hose bereits für 100 Franken. Bei den Übergrössen kostete eine Hose durchschnittlich 300 Franken. Da will ich nie mehr hin. Wenn ich es bis in einem Jahr unter 100 Kilo schaffen würde, wäre das grossartig. Aber viel wichtiger als die Zahl ist mir, dass ich weitermachen kann. Mein Training soll in mein Leben passen. Es soll kein Stress sein, dann verliere ich den Spass und die Motivation. Darum mache ich lieber kleine Schritte, dafür konstant einen nach dem anderen. Oder wie Michelle Hunziker sagen würde: „Drannebliibe, drannebliibe, drannebliibe!“

«Die Gefahr, nach dem Teilerfolg das Training und die Essgewohnheiten wieder zu vernachlässigen, ist gross. Das Gewicht geht dann sehr schnell wieder rauf. Aber Lukas ist weiterhin motiviert. Und die Motivation braucht er auch, denn es ist noch einen Tick schwieriger von 130 Kilo auf 120 Kilo zu reduzieren als von 150 Kilo auf 130 Kilo. Aber ich bin ja auch noch da und ich werde Lukas im Auge behalten», sagt Simon lachend, aber bestimmt.

 

 

 

1 Kommentar
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Tobi –
18. April 2019

Suuuuper Leistung Lukas!!! Was du geschafft hast ist bewundernswert. Und jetzt gilt es den Spass und die Motivation nicht zu verlieren und weiter zu machen… wie du gesagt hast… drannebliibe 😉

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