Wir stellen vor: Oliver Horne

MFIT Redaktion
Mitarbeitende

Sie leiten Gruppenkurse, erstellen Trainingspläne und sorgen für eine optimale Betreuung unserer Kunden: Unsere Mitarbeitenden. Doch wer sind sie und wie sind sie in die Fitnessbranche gekommen? In dieser Rubrik kommen unsere Mitarbeitenden zu Wort.

Oliver horne:
«BESONDERS STOLZ BIN ICH AUF MEINEN WELTMEISTERTITEL.»

Seit dem 1. Oktober 2018 Fitnessinstruktor im MFIT WIN4 in Winterthur. 

Was macht das MFIT für dich aus?
Für mich als Fitnessinstruktor ist es jeden Tag aufs Neue eine positive Erfahrung, meine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Genau deshalb gefällt es mir, dass bei MFIT der Fokus auf dieser Betreuung liegt. So habe ich die Möglichkeit, als Trainer aktiv mit meinen Kunden zu arbeiten und sie zu motivieren. Dabei gehen wir gemeinsam den Weg, wenn ein paar Kilos abgenommen, Muskeln aufgebaut oder an der Koordination gefeilt werden soll. Ebenso schätze ich es, wenn ich einen Athleten auf einen Wettkampf vorbereiten darf oder wenn in Zusammenarbeit mit unserem Physio-Partner Beschwerden einer Person gelindert werden können. Das Feedback, wenn ein Kunde seinem Ziel einen Schritt nähergekommen ist, erfüllt meinen Alltag und gibt mir jeden Tag die Bestätigung etwas Gutes zu tun. Das macht das MFIT für mich aus.

Wie oft trainierst du wöchentlich?
Da das Training fester Bestandteil meines Lebens ist, trainiere ich selbst vier bis fünf Mal wöchentlich und fühle mich dadurch sehr ausgeglichen und leistungsfähig.

Wie würdest du die Atmosphäre im MFIT beschreiben?
Familiär und warmherzig – man kann sich gemeinsam im BodyPump™ auspowern, vom Alltag abschalten beim Yoga, sich gegenseitig beim Krafttraining motivieren oder einfach im Wellness-Bereich entspannen. Man ist einfach gerne im MFIT WIN4.

Was war dein witzigster Moment oder deine peinlichste Panne im MFIT?
Ich habe einmal eine Kundin angerufen, die etwa zwei Meter von mir entfernt auf dem Crosstrainer war. Nachdem sie das Handy abgenommen hatte, ist sie lachend an den Empfang gekommen und wir haben den nächsten Termin direkt persönlich besprochen.

Was ist deine Lieblingsübung/-kurs/-gerät und wieso?
Mein Lieblingskurs ist CXWorX™.

Welche Übung/Kurs/Gerät magst du nicht und wieso?
Wenn ich mir ein Gerät aussuchen müsste, das nicht zu meinen Favoriten zählt, dann wäre es das Liegevelo. Für mich ist es einfach fordernder, den ganzen Körper zu bewegen und deshalb bevorzuge ich den Crosstrainer oder den Treppensteiger für meine Ausdauer-Einheiten.

Wie bist du in die Fitness-Branche gekommen? 
Ursprünglich habe ich bei der Bank gelernt und gearbeitet. Da mir Sport schon immer wichtig war, habe ich mich dazu entschlossen, die Bank zu verlassen und eine Weltreise zu machen, in der ich Fitnessstudios auf der ganzen Welt besuchte und Sportler interviewte. In dieser Zeit habe ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. Unter anderem habe ich auf Bali einen Trainer kennengelernt, der mir anbot, mich vier Wochen lang zu trainieren, wenn ich ihm verspreche, an einem Bodybuilding Wettkampf teilzunehmen, sobald ich wieder zuhause bin. Dies war der Hauptgrund, warum ich anschliessend Bodybuilding auf Leistungsebene betrieben habe, nun Sportmanagement studiere und beim MFIT arbeite. Es erfüllt mich mit einem wahnsinnig grossen Glücksgefühl, diesen Weg bis heute gegangen zu sein. Für meine Zukunft steht die Arbeit und das Studium im Vordergrund und ich bin sehr froh darüber, meine Erfahrungen im Leistungssport in meinem Berufsalltag einsetzen zu können.

Was sind deine persönlichen Sportziele? Worauf bist du besonders stolz?
Besonders stolz bin ich auf meinen Weltmeistertitel, den ich 2016 im Bodybuilding in der Männerkategorie unter 24 Jahren erreichen konnte. Das hat sehr viel Einsatz erfordert. Daraus habe ich gelernt, dass man – wenn man in einem Bereich alles gibt – etwas wirklich sehr Grossartiges erreichen kann. Darauf bin ich besonders stolz.

Wie überwindest du deinen inneren Schweinehund?
Sobald mein Schweinehund zuschlagen sollte, überliste ich ihn gerne mit Motivationsvideos, Musik oder mit Gruppensport.

Hast du ein Sport- oder Fitnessvorbild?
Früher hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken Arnold Schwarzenegger genannt. Nach wie vor ist er eine sehr inspirierende Person für mich und ich habe mir im letzten Jahr den Wunsch erfüllt, an einem Seminar von ihm teilzunehmen und ihn persönlich zu erleben. Heute sind beispielsweise mein Trainer auf Bali, mit dem ich noch immer Kontakt pflege, mein Opa oder einige Motivationstrainer Vorbilder für mich. Ein konkretes Vorbild kann ich aber nicht nennen. Ich würde eine Zielsetzung für mich so definieren, dass Beruf, Finanzen, Sport, Gesundheit, Beziehungen und Hobbies im Einklang miteinander stehen und ein glückliches Leben ausmachen, indem man jeden Tag geniessen kann.

Was gönnst du dir nach einem harten Training?
Nach einem harten Training gönne ich mir gerne einen Saunagang im Winter oder einen Spaziergang im Sommer.

Was ist dein Lieblingsgericht, wenn du dir mal was gönnst?
Zu einem guten Burger mit Süsskartoffelpommes würde ich nicht nein sagen.

Was ist deine Lieblingsmusik beim Training?
Beim Krafttraining höre ich gerne Rock oder Hip-Hop und beim Ausdauertraining lieber Electro oder House. Da kann man sich so passend zum Beat bewegen.

Was ist dein Trainingsmotto?
Just go for it! Und das empfehle ich nun auch der Leserin bzw. dem Leser dieser Zeilen. Trainingstasche packen und auf ins Fitnessstudio. Schönes Training!

 

 

1 Kommentar
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Nicolas –
28. Mai 2019

Dass er auf einen Burger nicht nein sagt, haben wir im Team gut bestätigt!!! Es macht spass mit Dir zu schaffen Oliver 🙂

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